In neuen Räumen

Musikschule jetzt in ehemaliger Bacchus Apotheke

Die Inhaber der Privaten Musikschule Laubenheim, Johannes (links) und Manuel Christ, in ihren neuen Räumlichkeiten Foto: Benjamin Drieschner

20.04.2021

LAUBENHEIM. Nach sieben Monaten Umbau bezieht die Private Musikschule Laubenheim ihre neuen Räumlichkeiten. Das Bezugsdatum wurde aufgrund von Nachbesserungen und der Lockdown bedingten Schließungen mehrfach verschoben, aber am 8. März fand erstmals instrumentaler Musikunterricht in den neuen Räumlichkeiten der Musikschule statt. Wo früher die Bacchus Apotheke ihren Sitz hatte, bieten nun sieben Fachräume mit einem großen Vortragsraum genügend Platz für den erhöhten Platzbedarf der Musikschule. Denn trotz Coronaeinschränkungen und monatelangem Online- und Alternativunterricht während der Lockdown-Schließungen ist die Nachfrage nach Musikunterricht hoch. Nach den Neubauplänen der Grundschule Laubenheim, der früheren Unterbringung der Musikschule, und der damit verbundenen Aufkündigung des Mietvertrages, locken nun neue Räume als musikalisches Zentrum Laubenheims in der Oppenheimer Straße 65 A.

Aufgrund der aktuellen Bestimmungen findet keine offizielle Einweihungsfeier oder Begehungen statt. Daher hat die Musikschule eine virtuelle Raumerkundung ins Internet gestellt. Das Video „Die Neuen Räume – Eine Virtuelle Führung“ ist auf dem You-Tube-Kanal der Musikschule zu sehen. (red)

Eine große Hilfe bei den Hausaufgaben

In Finthen freut man sich über drei neue Tablets

FINTHEN. Die Diakonie Rheinhessen freut sich über einen finanziellen Zuschuss der Stadt Mainz zur digitalen Kinderund Jugendarbeit in Finthen. Sowohl für das Interkulturelle Bürgerzentrum „Katzenberg-Treff“ als auch für das MehrGenerationenHaus „Römerquellen-Treff“ konnten damit nun jeweils drei Tablets für die Arbeit beider diakonischer Einrichtungen im Stadtteil angeschafft werden.

Künftig sollen diese Tablets an Kinder und Jugendliche ausgeliehen und anschließend bei der Arbeit mit den Geräten pädagogisch begleitet werden. „Vor allem Familien, die nicht so einkommensstark sind, freuen sich über die Möglichkeit“, meint Andreas Blum vom „Katzenberg-Treff“. „Viele Kinder verfügen bisher nicht über ein für die Schule notwendiges Tablet als Arbeitsmittel, um ihre Hausaufgaben damit, wie gewünscht, erledigen zu können“, ergänzt Bettina Thörle vom „MehrGenerationenHaus“. Hinzu kommt, dass Familien, die nur Wohngeld erhalten, im Hinblick auf die Kostenübernahme von Tablets oft nicht bezuschusst werden. (red)