Gleichberechtigung für Frau und Mann

Gespräche zu Frauenrechten in Deutschland

In der Pandemie sind Online-Veranstaltungen eine gute Lösung für die Flüchtlingshilfe Saulheim. Foto: Paula Richter

26.03.2021
Möbel Erfurth GmbH

VG WÖRRSTADT – Die Flüchtlingshilfe Saulheim und die Gleichstellungsbeauftragte der VG Wörrstadt, Christine Geiger, laden geflüchtete Frauen ein, ins Gespräch über ihre Rechte in Deutschland zu kommen. Denn In Deutschland leben heißt auch: Gleichberechtigung für Frau und Mann.


Die Flüchtlingshilfe Saulheim und die Gleichstellungsbeauftragte werden online mit den Frauen über ihre Rechte in Deutschland sprechen. Es geht hier sowohl um die Rechte im privaten als auch im beruflichen Umfeld. Themen können Gleichberechtigung, Gewaltschutz in einer Partnerschaft oder Ehe, Rechte in der Ehe und Kindererziehung sein. Anhand von Filmmaterial, aber auch Fallbeispielen, werden die Frauen über dieses Thema und über Hilfsangebote deutschlandweit und vor Ort informiert.

Die Gespräche finden am Freitag, 26. März, von 16 bis 18 Uhr statt. Der Einladungslink wird nach der Anmeldung zugeschickt. Anmeldungen nehmen Christine Geiger per E-Mail an die Adresse gleichstellungsbeauftragte@vgwoerrstadt.de oder Susanne Richter per E-Mail an fluechtlingshilfe.saulheim@web.de entgegen. (red.)
   


Archäologen in Jugenheim aktiv

JUGENHEIM – Im Gewerbegebiet „Wiesenweg 2“ haben im Januar die Archäologen der Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz wieder ihre Arbeit aufgenommen. Die Arbeiten werden unterstützt von Dr. Wolfgang Hoppe, der Baggerbetrieb Lucas Bareija wurde von der Gemeinde organisiert. Untersucht und dokumentiert wird jetzt der letzte Abschnitt. Ortsbürgermeister Herbert Petri hofft, dass die Arbeiten bis Anfang April abgeschlossen sein werden.

Informationsabend folgt

Nach der kompletten Auswertung und Dokumentation der Jugenheimer Funde wird die Ortsgemeinde zu einem Informationsabend einladen. Sicher erfolgt dadurch ein neuer Blick auf die frühzeitliche Besiedlung von Jugenheim.

Im Februar war auch der Kampfmittelräumdienst aktiv. Zum Glück waren es nur zwei Eisenstangen, die eine Grabung erforderlich gemacht hatten. Parallel dazu hat die Bebauung begonnen. (red.)