Mit Checkliste erfolgreich in die Ausbildung starten

ANZEIGE

Auf alles gut vorbereitet?

Von Girokonto bis Krankenversicherung: Vor dem ersten Ausbildungstag gibt es viel zu organisieren. Foto: Christin Klose / mag

Vor dem ersten Ausbildungstag sollten angehende Lehrlinge eine Checkliste erstellen. Das rät Berufsberaterin Ines Keitel von der Agentur für Arbeit Dessau-Roßlau-Wittenberg in einem Beitrag auf „abi.de“. Darauf können sie all das festhalten, was es für einen erfolgreichen Ausbildungsbeginn zu organisieren gilt. So brauchen Azubis etwa eine elektronische Lohnsteuerkarte, ein Girokonto, eine Krankenversicherung sowie einen Sozialversicherungsausweis. Zur Sozialversicherung zählen die Kranken-, Pflege-, Arbeitslosen- und gesetzliche Unfallversicherung. Die Beiträge hierfür werden automatisch von der Ausbildungsvergütung abgezogen, heißt es in dem Beitrag. 

Als Azubi müsse man sich selbst krankenversichern, erklärt Berufsberaterin Keitel. Ihren Sozialversicherungsausweis erhalten Azubis von der Krankenkasse, die Rentenversicherungsnummer teilt der Rentenversicherungsträger zu.

Darüber hinaus lohnt es, den ersten Ausbildungstag schon in Gedanken durchzuspielen. Etwa, indem man sich überlegt, was man anziehen möchte, wie man zum Betrieb kommt und wo man am ersten Tag an Informationen kommt.

Angehende Azubis sollten auch das Berufsbildungsgesetz und ihre jeweilige Ausbildungsverordnung kennen. Darin erfahren sie alles über ihre Rechte und Pflichten. „abi.de“ weist etwa darauf hin, dass Ausbildungsmittel kostenfrei zur Verfügung gestellt werden müssen. Die monatliche Vergütung muss für Azubis seit dem Jahr 2022 außerdem bei mindestens 585 Euro im Monat liegen. mag

Lesen Sie jetzt
Eltern sind bei der Berufswahl ihres Nachwuchses sehr gefragt und haben Vorbildfunktion
Echte Mutmacher und wichtige Ratgeber
Berufe mit lukrativen Gehältern sind vielen oft wenig bekannt
Gute finanzielle Aussichten
Jugendlichen bei Berufswahl den Druck nehmen
Infos im Überfluss